- Erschienen
- 2014
- Seiten
- 182
- Format
- Taschenbuch
- Verlag
- Beck
Klappentext
Horace Walpoles Kurzroman "The Castle of Otranto", der zuerst anonym als angebliche bersetzung eines sp�tmittelalterlichen italienischen Manuskripts ver�ffentlicht wurde, pr�gt seit zweieinhalb Jahrhunderten die Romangeschichte und ist so zeitlos, dass er jede Lesergeneration wieder aufs Neue zu fesseln vermag. Ger�hmt von literarischen Gr��en wie Walter Scott und Lord Byron, wurde dieser Prototyp des Schauerromans seit seiner Ersterscheinung im Jahre 1764 in mehr als 130 verschiedenen englischsprachigen Ausgaben ver�ffentlicht. Ins Deutsche wurde Otranto erstmals 1810 �bersetzt, aber bis heute wurde dem kanonischen Roman bei uns nicht die ihm geb�hrende Aufmerksamkeit geschenkt. Mit dieser v�llig neuen �bertragung des Heinrich-Maria-Ledig-Rowohlt-�bersetzerpreistr�gers Hans Wolf erh�lt Walpoles Otranto jetzt endlich seinen wohlverdienten Ehrenplatz inmitten der �brigen Textura-Klassiker. In einem Nachwort reflektiert Norbert Miller den Stellenwert, der dem Werk in der Literaturgeschichte zukommt.
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