- Erschienen
- 1995
- Seiten
- 276
- Verlag
- Suhrkamp
Klappentext
Die Figuren dieses Romans, die bereits an Warten auf Godot denken lassen, sind eigentlich alle Clowns und ihre Reden Clownsreden. Wie bei Becketts erstem, weltberühmtem Stück spielt auch hier das Verhältnis von Herr und Knecht eine entscheidende Rolle: Watt ist, wie viele andere vor und nach ihm, ein Knecht von Knott, und so geht es denn hauptsächlich um die skurrilen Umstände, unter denen Watt im Hause Knott seinen Dienst tut und von denen er dem Erzähler schließlich bei gemeinsamem Aufenthalt im Irrenhaus zu berichten versucht.
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