- Erschienen
- 1994
- Seiten
- 117
- Verlag
- Suhrkamp
Klappentext
In Robert Schindels zwölf Erzählungen ist der Autor einer knapperen prosa-poetischen Form zu entdecken. Die Geschichten in »Die Nacht der Harlekine« erzählen aus dem Wiener Milieu, erwecken die verwunschenen Dinge, schräg und schrill, voll Swing und Slang - oft in der Sprache der Verlorenen. Schindel erzählt von alltäglichen Tragödien, von Liebe und Trennung, von sinnloser Gewalttätigkeit und von der »Fremdsucht«, die »einzig zwischen den Wörtern und in der Liebe« befriedigt werden kann.
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