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Indifferenz und Gesellschaft
eine kritische Auseinandersetzung mit Marx
- Erschienen
- 1991
- Seiten
- 388
- Verlag
- Suhrkamp
Klappentext
"Es gehört zum Repertoire gegenwärtiger Zeitdiagnosen, die moderne Gesellschaft durch zunehmende lndifferenzphänomene gekennzeichnet zu sehen. Einer der ersten Theoretiker, der diesen Befund zum zentralen Gegenstand seiner Gesellschaftstheorie machte, war Karl Marx. Die Arbeit versucht in einer darstellungskritischen und textnahen Interpretation seines Hauptwerkes, des Kapitals, herauszuarbeiten, wie Marx die Konstitution kapitalismusspezifischer Indifferenzverhältnisse analysiert; sie zeigt aber auch, wie sehr diese Indifferenzen Gegenspieler der Marxschen Kritik der kapitalistischen Gesellschaft sind."
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