- Erschienen
- 2015
- Seiten
- 487
- Format
- Gebunden
- Verlag
- Berlin University Press
Klappentext
Shakespeares Exzess geht diesen Überschreitungen, ihren Höhen- und Sturzflügen, an zahlreichen Dramen und einigen Gedichten Shakespeares beispielhaft nach. Das Buch legt eine Affektpoetik vor, die nachzeichnet, nach welchen impliziten Regeln hier Gefühle inszeniert werden und wie sie wirken. Dabei treten zwei Leitlinien der Shakespeareschen Wirkungsästhetik hervor, deren Aktualität kaum größer sein könnte: Sympathie und Ökonomie.
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