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Cover von „Queer(es) Denken in der Psychoanalyse“

Ein Buch bei Eselsohr

Queer(es) Denken in der Psychoanalyse

Griffin Hansbury, Danah Amir, Franco De Masi, Leticia Glocer Fiorini, Howard B Levine

eine Kontroverse zu G. Hansbury: Das maskuline Vaginale - an der Grenze zu Transgender

Erschienen
2019
Seiten
106
Format
Taschenbuch
Verlag
frommann-holzboog

Klappentext

Hat die Psychoanalyse neue Entwicklungen verschlafen? Hilft queer(es) Denken, die Psychoanalyse wachzurütteln? Griffin Hansburys Arbeit »Das maskuline Vaginale und seine Verkörperung bei queeren Männern an der Grenze zu Transgender« provoziert sowohl behandlungstechnisch wie auch klinisch-theoretisch. Begegnet er seinem Patienten unvoreingenommen frisch in den Sitzungen oder missachtet er Grenzen? Gelingt ihm ein neuer Blick auf psychogenetische und theoretische Dimensionen oder folgt er auf Kosten des Patienten einer überwertigen Idee? Das Beiheft des ›Jahrbuchs der Psychoanalyse‹ hat Dana Amir, Leticia Glocer Fiorini, Howard B. Levine, Franco De Masi und Bernd Nissen um Kommentare gefragt, die sich pointiert mit Hansburys Arbeit auseinandersetzen.

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