- Erschienen
- 2026
- Seiten
- 175
- Format
- Taschenbuch
- Verlag
- Verlag der Autoren
Klappentext
Kann die Suche nach den perfekten Pommes nicht nur den Magen, sondern auch ein Leben füllen? Wie sieht die Zukunft aus, wenn man in den Rachen einer Geisterbahn blickt? Derartige Fragen treiben nicht nur den Pommesbuden-Besitzer Fritz in GELBES GOLD um, oder auch Boss, den Betreiber einer Geisterbahn im GEISTERSTÜCK. Denn alle Figuren sind auf der Suche nach nicht weniger als dem richtigen Rezept fürs Leben, von Ängsten und Zweifeln geplagt, aber nicht ohne den Willen und den Mut, sich zu behaupten. GELBES GOLD erzählt von Anas Rückkehr an den Ort ihrer Kindheit, eine Plattenbausiedlung. Dort betreibt ihr Vater Fritz seine Pommesbude, in der auch Mimi, seine Lebensgefährtin, arbeitet. Genauso wie Mimi, die sich ein anderes Leben erhofft hat, steckt auch Juli – Anas Freundin aus Kindheitstagen – in der kleinstädtischen Enge fest. Und über allem schweben nicht nur Fettgerüche, sondern auch die Schatten der Abrisskräne. Kann eine Geisterbahn im Erdgeschoss eines Shopping-Centers der Ort sein, an dem Träume wahr werden? Das fragen sich in GEISTERSTÜCK auch Sunny, Live-Erschreckerin im Sensenmann-Kostüm, und Marina, die neue Ticketverkäuferin, die eigentlich promovieren wollte und nun für frischen Wind sorgt. Boris dagegen – genannt ›Boss‹ – hat sich im »Geisterhaus« und seinem Leben eingerichtet. Und während die drei weder vor noch zurück können, heißt es unbeirrt: Hereinspaziert, hereinspaziert!
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