- Erschienen
- 1996
- Seiten
- 383
- Verlag
- Iudicium
Klappentext
Dieses Buch zeigt, daß man mit Begriff und Mythos der Postmoderne "etwas anfangen kann", weil man mit ihrer Hilfe dem heute wohl wichtigsten wirtschaftswissenschaftlichen Forschungsgegenstand, den multinationalen Unternehmen, auf neue Art und Weise "auf die Spur kommt". Die Entfaltung der Beziehung zwischen "Japan" und "Postmoderne" öffnet den Blick für das dringend notwendige neue Verständnis gegenwärtiger und zukünftiger Phänomene. Nicht nur in den Markt- und Produktbereichen, sondern auch in den kulturellen, gesellschaftlichen und normativen Sphären baut sich, nicht immer gebührend bemerkt, Japans globale Vormacht weiter aus. Doch die auseinanderfließenden Strukturen der japanischen Gesellschaft, das zellartige Teilen und Unterteilen von Lebensstilen, Kulturen und Werten kann ohne postmoderne Sichtweise nicht mehr zutreffend begriffen werden. "Ich bin überzeugt, daß die Fragen, die Kensy in seinem Werk versucht zu beantworten, zu den wichtigen Fragen dieses Jahrzehnts vor der Jahrtausendwende gehören" (Seiichi Mitani, Executive Director, Mitsubishi Bank, Tokyo)
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