- Erschienen
- 2007
- Seiten
- 120
- Format
- Gebunden
- Verlag
- Verl. Sankt Michaelsbund
Klappentext
Franz Kafkas „Puppengeschichte“ ist keine Erfindung des Autors Alfons Schweiggert. Sowohl Kafkas letzte Freundin Dora Diamant wie auch sein bester Freund Max Brod berichten über die Begegnung des Dichters mit einem Mädchen, das seine Puppe verloren hat. Daraufhin schreibt Kafka dem Mädchen Briefe, die allerdings verloren gegangen sind – und die Alfons Schweiggert für dieses Buch neu erfunden hat. Seine Erzählung ist vielschichtig angelegt: als Trostgeschichte für ein kleines Mädchen, das über den ersten Verlust seines Lebens hinwegkommen soll, als Liebesgeschichte zwischen zwei Menschen, in der bereits der Abschied anwesend ist, und als literarisches Vexierspiel mit eingestreuten phantastischen Texten Kafkas. Klaus Eberlein hat dazu sensible Bleistiftzeichnungen geschaffen, die realistisch-genau sind, aber auch – wenn es die Geschichte verlangt – phantastisch und grotesk.
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