- Erschienen
- 2024
- Seiten
- 43
- Format
- Taschenbuch
- Verlag
- Golden Luft Verlag
Klappentext
Ein Ehepaar fährt in einem autonomen Auto bis an die Ostküste Sibiriens; ein Junge verwandelt sich in ein Huhn; ein Schulmädchen sucht seinen Vater unter einem Stein; ein Semikolon zerstört die Welt, der Blick überlebt. – Wissen wir tatsächlich, was in der Welt geschieht? Geschieht tatsächlich, was wir vor uns sehen? Dies sind Fragen, die heute auch Teilchenforscher beschäftigen. Die Prosastücke des schottischen Autors Iain Galbraith, die Esther Kinsky ins Deutsche übertragen hat, nehmen sich die Freiheit, Unerhörtes zu sagen. Manche sind von einer fremdartigen Zärtlichkeit, bei anderen lacht man laut auf. Sie erinnern an eine große Tradition der radikalen Abschweifung, für die Namen wie Raymond Queneau, Daniil Charms und Italo Calvino stehen.
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