- Erschienen
- 2025
- Seiten
- 29
- Format
- Taschenbuch
- Verlag
- parasitenpresse
Klappentext
„Mit seinem Band Schlachtgewicht legte Georg Leß eins der wirkmächtigsten Lyrik-Debüts der letzten Jahre vor.“ Michael Braun, Sprache im technischen Zeitalter Nach 12 Jahren und vielen Auflagen findet das Debüt des Berliner Dichters nun die erforderliche Fortsetzung, denn: „alles wird kalt, wenn man es lässt“ Wieder bilden Übergänge und Metamorphosen die Schnittstelle der Gedichte, allerdings in neuer Größenordnung, werden Körper und Dasein zahlreicher namenloser Figuren einzigartigen Veränderungen unterworfen. Doch scheinen diese - in Anlehnung ans Märtyrermotiv - unfreiwilliger, die Landschaften und Räume fremdartiger, die Zeit knapper. Beruhigend, dass all das möglicherweise auf einem anderen Planeten vor sich geht. „fall nicht vom Rad auf der Bärenjagd! ihm wurde zu spät, da sah er gerade mir nach, ein Merksatz auf die Brust gestickt, in dessen Maschen vergaß er sich“
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